Montag, 9. Februar 2026

Tag 2: Monument de Renaissance Africaine





Ich habe meinen Aufenthalt hier bei Ndeye um 2 Tage verlängert. Dann kann ich wie gedacht die Fähre nehmen.


Der Tag begann mit einem simplen Frühstück in der Patisserie Medina.


Ein frisches halbes Baguette ohne alles und Instant-Kaffee zum Selbstanrühren. Mein mitgebrachtes Haferdrinkpulver hat es gerettet ;)

Dann bin ich über Umwege zum Supermarkt spaziert.

Laut Stadtplan eine ganz normale Straße, aber selbst zu Fuß kam man kaum durch


Im Auchan hätte es sogar Pflanzenmilch gegeben! Aber ich kann mit so einem Tetrapak nichts anfangen auf Reisen.


So bleibt mir nur, unbekannte Saftsorten zu probieren.

Bouye ist Affenbrotfrucht, Bissap ist Hibiskus


Und extra für Leute wie mich gibt es 2er Packungen Klopapier ;)

Zurück im Zimmer: große Wäsche ;)


Nach einer kurzen Mittagspause bin ich dem Rat meiner Vermieterin gefolgt und habe ein Taxi zum Monument de Renaissance Africaine genommen.

Die Fahrt kam mir lang vor, sodass mein Entschluss, den Rückweg zu Fuß zu bewältigen, zeitweise in Wanken geriet ...

Für mich selbst hätte so ein Denkmal nicht den allergrößten Reiz, aber es scheint den Senegalesen richtig viel zu bedeuten und gilt als "Must-see". Ist auch wirklich imposant und gut besucht.





Der Ausblick von da oben ist auch toll.



Um die Ecke landete ich in einem Hotelrestaurant und speiste köstlich.


Dann zu Fuß gen Süden, immer am Wasser lang (auch wenn der Blick oft verbaut ist).


Gärtnerei am Straßenrand



???


Das scheint eine beliebte Joggingstrecke zu sein (aber nur für Männer). Etwas später waren auch Sportanlagen am Strand, die haben auch schon bessere Tage gesehen, werden aber rege genutzt.

 



Überhaupt spielen sich sämtliche Sportaktivitäten am Strand ab, in der abendlich kühleren Luft.


Richtig schön ist die Abendstimmung hier!





Im Duft des Fischmarkts erlebe ich den Sonnenuntergang ...



Auf die zweieinhalb Stunden Fußmarsch bin ich stolz :)


In der Dämmerung, kurz vor meiner Unterkunft, gab es eine Katzenbegegnung, die mich schlecht schlafen lassen wird. Ich weiß noch nicht, ob und wann ich davon erzählen will.





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